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Ist Zucker der Feind?

Eine zuckerreiche Ernährung wird immer häufiger mit Erkrankungen wie Hufrehe in Verbindung gebracht. Pferde sind gut daran angepasst, Zucker und Stärke in ihrer Nahrung zu verdauen. Diese Fähigkeit hat sich über Jahrtausende entwickelt und ist an das Leben als grasende Pflanzenfresser angepasst – im Wesentlichen eine tröpfchenweise Fütterung mit einer ballaststoffreichen Nahrung.

Fütterung in variablen Höhen im Stall

Obwohl Pferde Grasfresser sind, fressen sie nicht einfach nur Gras, wenn man sie auf der Weide beobachtet. Wenn sie eine Hecke haben, sieht man sie oft, wie sie sich davonstehlen, um kleine „Leckerbissen“ zu finden, oder sie fressen vielleicht sogar andere Pflanzen in unterschiedlichen Höhen. Pferde in der Wildnis grasen 80 % ihrer Zeit und äsen 20 %.

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